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Angst+Pfister Stimmen

 

Michael Strand
Continuous Improvement Engineer O.L. Seal

«Ich liebe all die neuen Herausforderungen im Dichtungsgeschäft und geniesse die Zusammenarbeit mit meinen kompetenten Kollegen.»

Bevor ich bei Angst+Pfister zu O.L. Seals kam, arbeitete ich als PTA Techhnician bei CFT Gears. CFT ist ein kleines Familienunternehmen, das Getriebe in kleinen Stückzahlen herstellt. Meine Hauptaufgaben waren die Unterstützung der Fertigung durch die Programmierung der CNCMaschinen, Maschineneinstellungen und Fertigungsverfahren – ausserrdem war ich an der CAD-Konstruktion, Werkzeugentwicklung, Konstrukntion und dem technischen Kundensupport beteiligt. Ich war das Bindenglied zwischen Vertrieb, Logistik, Grosskundenbetreuern und Produktion. In den 8 Jahren bei CFT habe ich solide technische Erfahrungen in der Fertigung und im Getriebebau gesammelt.

Im März 2020 habe ich bei O.L. Seals als Continuous Improvement Engineer angefangen. Als Teil des technischen Teams ist es meine Aufgabe, dafür zu sorgen, dass unsere Produktion glatt läuft. Ich arbeite täglich mit ISO und Qualität, um eine kontinuierliche Verbesserung zu erreichen. Ausserdem versorge ich unsere Produktionsabteilungen mit technischen Zeichnungen, unsere Kunden mit Prüfzeichnungen und pflege unsere Stammdaten im ERP-System. Meine langjährigen Erfahrungen als CNCund PTA-Techniker liegen in der Metallindustrie, so dass die Dichtungsindustrie, das Dichtungsdesign und weiche Teflonmaterialien für mich noch recht neu sind. Aber diese neue Welt fasziniert mich, und meine Lernkurve geht noch steil nach oben. Ich bin hoch motiviert, technische Probleme zu lösen und mit Fertigungsprozessen zu arbeiten. Ich liebe all die neuen Herausforderungen im Dichtungsgeschäft und geniesse die Zusammenarbeit mit meinen kompetenten Kollegen – und versuche, ihnen immer mit einem Lächeln und einem ruhigen Gemüt zu begegnen. Bei O.L. Seals ist kein Tag wie der andere

Kubilay Sancakzade
Project Manager Angst Pfister Advanced Technical Solutions A.S.
«Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Kontakt mit den Kunden, das breite Netzwerk, die Teamleitung und die Beteiligung an allen Prozessen wichtige Aspekte meiner Arbeit sind und mir meine Arbeit sehr gut gefällt.»

Bevor ich 2009 als Project Engineer zu Angst+Pfister kam, arbeitete ich von 2008 bis 2009 bei Warmhaus International als Produktionsingenieur. Von 2014 bis 2018 hatte ich die Position des Project Executive inne und seit 2018 bin ich als Project Manager tätig. In meiner jetzigen Position leite ich das Projektteam, das für Automobil-, Eisenbahn- und Industrieprojekte zuständig ist. Ich arbeite entsprechend der Projektmanagement Methodik, die für eine erfolgreiche Projektabwicklung entwickelt wurde. Zu meinen Aufgaben gehört die Entwicklung des Projektumfangs und der Projektziele, um die technische Durchführbarkeit sicherzustellen und alle Interessenvertreter in das Projekt einzubinden. Ausserdem bin ich für das gesamte Qualitätsmanagement und die Planungskoordination zuständig, koordiniere die Aktivitäten des Projektteams im Rahmen des vorgegebenen Budgets und Zeitplans und verantworte die Koordinierung der Lieferantenaktivitäten für die Projektphase und den Kundenprozess. Darüber hinaus definiere ich Lösungen auf Grundlage der vom Kunden angegebenen Anforderungen und bin federführend bei der technischkommerziellen Beantwortung von Anfragen (RFQs). Zu guter Letzt kümmere ich mich um die Systemaudits am Produktionsstandort. Als Projektmanager habe ich eine breitere Perspektive, die es mir ermöglicht, Verantwortung für alle Prozesse zu übernehmen und in einem grösseren Netzwerk zu arbeiten. Eine umfassende Sichtweise ist entscheidend, um potenzielle Probleme vorherzusehen und ihnen vorzubeugen – und um Projekte in der Gewissheit zu starten, dass sie ‚auf Anhieb richtig sind‘. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Kontakt mit den Kunden, das breite Netzwerk, die Teamleitung und die Beteiligung an allen Prozessen wichtige Aspekte meiner Arbeit sind und mir meine Arbeit sehr gut gefällt. Ich arbeite nun seit 12 Jahren bei Angst+Pfister – meiner ersten langfristigen Anstellung. In den 12 Jahren, die Angst+Pfister und ich uns gemeinsam entwickelt haben, fühlt sich Angst+Pfister für mich wie eine Familie an.

Teil der Angst+Pfister Familie zu sein, ist für mich sehr wertvoll, denn hier sind alle kundenorientiert und arbeiten in einer Vielzahl von Märkten auf der ganzen Welt. Auf diese Weise wird unser Netzwerk erweitert und ein anspruchsvolles Umfeld innerhalb des Unternehmens geschaffen

Simone Pantono
Sales and Customer Care, MCM
«Ich denke, dass Multikulturalität ein wichtiges Konzept ist, das es zu lernen, zu erkennen, zu managen und zu integrieren gilt, nicht nur auf menschlicher, sondern auch auf geschäftlicher Ebene, um den Absatz zu steigern, das Markenimage und den Ruf eines Unternehmens zu stärken.»

Im Vertrieb und der Kundenbetreuung besteht meine tägliche Arbeit darin, unser Kundenportfolio zu pflegen und zu konsolidieren sowie die Kundenbindung zu stärken, was zusammen mit neuen Geschäftsaktivitäten zum Wachstum des Unternehmens beiträgt. Neben der Verwaltung von Aufträgen und Angeboten unterstütze ich Kunden bei der Klährung von Fragen, bei der Produktgewährleistung und bei der Beantwortung von Beschwerden. Ich unterstütze bei der Neukundengewinnung und bei Marketingaktivitäten wie der Organisation nationaler und internationaler Messen.

Ich mag die Abwechslung in meinem Job: Jeden Tag stehe ich vor neuen Herausforderungen. Ausserdem hatte ich von Anfang an täglich die Möglichkeit, mit Menschen aus der ganzen Welt zu kommunizieren. Hier halte ich das Konzept des Multikulturalismus für grundlegend. Es hat mich immer fasziniert und meine Studien geleitet. Jeder Kunde, und jeder Mensch ist anders, und die Kultur und das Umfeld, in dem wir leben, beeinflussen die Beziehungen, die wir aufbauen. Ich halte es für ein wichtiges Konzept, das es zu lernen, zu erkennen, zu verwalten, zu verbessern und zu integrieren gilt, und zwar nicht nur auf menschlicher, sondern auch auf geschäftlicher Ebene, um den Absatz zu steigern, das Markenimage und den Ruf eines Unternehmens zu stärken. Der Beitritt zu einer internationalen Gruppe wie Angst+Pfister hat unsere Geschäftsmöglichkeiten zweifellos erweitert und ermöglicht uns den täglichen Umgang mit einem stark strukturierten Unternehmen. Ich schätze die Aufmerksamkeit sehr, die das Unternehmen dem einzelnen Mitarbeiter widmet, indem es die Arbeit fördert und eine Motivation entwickelt, die jedem das Gefühl gibt, Teil einer konsolidierten Gruppe zu sein und dabei offen zu bleiben für den Dialog und die kritische Auseinandersetzung. Letztes Jahr, während der kritischen Phase des Covid in Italien, fühlten wir uns alle der Angst+Pfister Familie sehr nahe! Das wurde sehr geschätzt!

Enrico Koggel
Product Application Engineer Dichtungstechnik, Angst+Pfister Niederlande

«Versuchen Sie, jeden Tag etwas Neues zu lernen, weil Sie es vielleicht schon morgen brauchen.»
Vor seiner Tätigkeit bei Angst+Pfister absolvierte Enrico eine Lehre als Maschinenbaumechaniker (2013-2017) und arbeitete sich bis zum technischen Verkaufsingenieur bei Plasma Service hoch, wo er im Aussendienst Kunden mit technischen Lösungen für verschlissene oder defekte Maschinenteile unterstützen konnte. Bei Angst+Pfister stieg Enrico in den Verkaufsinnendienst ein und absolvierte anschliessend ein Traineeprogramm zum Product Application Engineer. In dieser Funktion unterstützt er Kunden bei der Entwicklung von Dichtungslösungen, indem er die Design-, Prototyp- und Produktionsphasen leitet und sicherstellt, dass alle Anforderungen während des gesamten Projekts erfüllt werden.

Bekannt für seinen Enthusiasmus, setzt Enrico sein Netzwerk und sein erworbenes Wissen gerne in die Praxis um, was zur erfolgreichen Akquisition grosser Projekte mit Kunden aus verschiedensten Branchen geführt hat. Er liebt es, unter herausfordernden Bedingungen zu arbeiten – wie es die Zahl der von ihm geleiteten Projekte beweist. Darüber hinaus hat er sich auf Rapid-Prototyping spezialisiert, um den Prozess der Designvalidierung zu verkürzen. „Es ist eine grosse Genugtuung für mich, alle unsere Möglichkeiten zu nutzen, den Kunden davon zu überzeugen, uns in der Anfangsphase zu engagieren und dann gemeinsam ein grossartiges Produkt zu entwickeln. Dies in einer starken internationalen Mannschaft zu tun, war und ist ein Traum für mich.“
Mélanie Delonca 
Head of Business Development Antriebstechnik, Angst+Pfister Schweiz
«Ich habe die Möglichkeit, jeden Tag mit leidenschaftlichen Menschen zu arbeiten. Die Antriebstechnik ist eine Familie in der Familie.»
Nach 6 Jahren als promovierte Maschinenbauingenieurin in der Forschung am CERN kam Mélanie 2018 als Product Application Engineer Antriebstechnik zu Angst+Pfister. In dieser Funktion bestand ihre Hauptaufgabe darin, Kunden bei der Suche nach der besten technischen Anwendungslösung zu unterstützen und zu beraten. Nach eineinhalb Jahren Arbeit an spannenden Projekten übernahm Mélanie die Verantwortung als Head of Business Development Antriebstechnik mit dem Auftrag, das kontinuierliche Wachstum der Abteilung durch die Entwicklung von Produktionskapazitäten und eine globale Ausrichtung des Vertriebsteams auf der ganzen Welt effektiv zu unterstützen.

„Ich habe die Möglichkeit, jeden Tag mit leidenschaftlichen Menschen zu arbeiten. Die Antriebstechnik ist eine Familie in der Familie. Bei der Entwicklung neuer Produktkompetenzen unterstützt uns die Angst+Pfister Gruppe massiv, um den Markt besser bedienen zu können. Gleichzeitig helfen wir uns weltweit gegenseitig und profitieren vom Wissen der anderen, so dass wir unseren Kunden einen erheblichen Mehrwert, der zu innovativen und gleichzeitig kostengünstigen Lösungen führt, bieten können. Heute gibt es keine Herausforderung, die wir nicht gemeinsam bewältigen können.“