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Geballtes Know-how für die Kabelverlegung

Angst+Pfister ist bekannt für seine technischen Kompetenzen und Ingenieure, die unterschiedlichste Kompetenzen aus verschiedenen Bereichen in schlagkräftigen Teams bündeln können. In Zusammenarbeit mit dem Kunden und dem Sublieferanten werden Open-Innovation-Lösungen gefunden, die technologieübergreifende Entwicklungen auf globalen Märkten fördern. In Zusammenarbeit mit dem schweizerischen Kabelverlege-Spezialisten Plumettaz trägt Angst+Pfister zur Umsetzung von Glasfasernetzen für Menschen und Unternehmen bei.

 

Ob es sich um die flächendeckende Heimunterhaltung, das Ermöglichen von Telearbeit, Online-Medizindienste, digitale Sicherheit oder die Stromversorgung von Gemeinden handelt, Plumettaz, der Kabelverlege-Spezialist aus der Schweiz, hat vermutlich eine Rolle dabei gespielt. Als eines der führenden Unternehmen der Branche baut Plumettaz unterirdische Netzwerkinfrastrukturen mithilfe von bahnbrechender Technologie, die zu immer neuen Innovationen führt.
 

Menschen mit der Welt verbinden

Plumettaz hat seinen Sitz im schweizerischen Bex. Seine erste Nische fand das Unternehmen in den Bergen des Landes, wo es Winzern, die seit jeher Mühe hatten, die Hänge der Region zu bewirtschaften, die Arbeit erleichterte. Plumettaz entwickelte spezielle Pflüge für sie, die nicht manuell gezogen werden mussten, sondern durch überhängende Winden betrieben wurden, die ausserdem einfach zu transportieren und einzubauen waren. Inzwischen arbeitet das Unternehmen unter der Erde und hat sich dort zu einem Branchenführer entwickelt. Bis 1987 erfolgte die Kabelverlegung normalerweise durch Ziehen, bis Plumettaz die Branche mit seinen patentierten Einblassystemen revolutionierte, die die Möglichkeit bieten, Kabel mithilfe von Luft oder Wasser in Rohre zu schieben – bekannt als Einblasmethode.
 

Innovativ, robust und leistungsstark

Die 130 Mitarbeiter des Unternehmens haben die Technologie seitdem weiter verbessert, so dass sie höhere Zuverlässigkeit bei der Verlegung bietet und weniger technische Eingriffe notwendig sind – so erreichen Kunden mehr, als sie je für möglich gehalten hätten. Heute wird für die Einblasmethode auf IntelliSerie basierende intelligente Technologie eingesetzt. Mit integrierten Sensoren und Steuerungssystemen wird die Leistung von Installationen überwacht, protokolliert und kontrolliert.

Anfang 2020 kommt die neue Einblasmaschine Optijet-E150 mit den zugehörigen digitalen Services auf den Markt. Während der Entwicklungsphase suchte Plumettaz nach einem erfahrenen Partner, der das Unternehmen bei der Auslegung und Bereitstellung wichtiger Teile für Optijet unterstützen konnte – um die perfekte Integration der Elemente zu gewährleisten, die nicht im unternehmenseigenen Werk hergestellt werden. Ingenieure von Angst+Pfister in Versoix, Schweiz, prüften in Zusammenarbeit mit ihrem langjährigen Kunden den ersten Prototyp und entwickelten Verbesserungen zur Optimierung des Geräts von der Spezifikation über die Produktion und Lieferung bis hin zu den Kosten. Angst+Pfister unterstützte Plumettaz mit technischer Kompetenz bei der Umsetzung dieser Optimierungen.

 

Die roten Antriebsriemen schieben die Kabel in die Röhren. Die neue Beschichtung erlaubt einen optimalen Kabelgriff.

 

Smarte Teams für smarte Lösungen

Basierend auf den Spezifikationen und Anforderungen von Plumettaz berechnete und definierte das Angst+Pfister-Team die Parameter der Komponenten für den Optijet. Für den Zahnriemen, der das Kabel in das Rohr schiebt, war eine neue Beschichtung erforderlich. „Sie sollte einen optimalen Kabelgriff garantieren – ohne Schäden am Kabel zu verursachen. Gleichzeitig muss das Kabelklemmsystem für verschiedene Kabeldurchmesser ausgelegt sein“, erklärt Mélanie Delonca, Product Application Engineer bei Angst+Pfister in Versoix. Schlussendlich ging es jedoch nicht nur um die Zahnriemen, sondern um Design-Services und die technische Entwicklung in zwanzig verschiedenen Aspekten der Schwingungs-, Fluid-, Dichtungs- und Kunststofftechnik für Riemenscheiben oder Bänder sowie um die globale Logistik.

„Das Projekt war für uns sehr spannend, weil viele Abteilungen in Teamarbeit gemeinsam ein Projekt vorantrieben, und ganz unterschiedliche Kompetenzen koordiniert werden mussten“, erzählt Philippe Oetiker, Sales Application Engineer bei Angst+Pfister in Versoix. Alle Ergebnisse entsprachen den Anforderungen – und wurden wie üblich unter Zeitdruck produziert. „Damit wir auf dem richtigen Weg blieben und erfolgreich waren, musste jedes Teammitglied seinen Teil beitragen. Dank unserer Teamarbeit über Grenzen hinaus gelang uns die Entwicklung von Open-Innovation-Lösungen und wir konnten Plumettaz bei der Markteinführung der neuen Maschine Optijet unterstützen.“

 

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veröffentlicht: 13.10.2020, 17:04:00  von: Angst+Pfister Group