Ab 1. März 2021: Aus Pewatron wird Angst+Pfister Sensors and Power


Die Pewatron AG und ihr Schwesterunternehmen, die Pewatron Deutschland GmbH, liefern Sensoren, Stromversorgungen, Leistungselektronik und Antriebslösungen an Kunden aus der Industrie und Medizintechnik in der ganzen Welt. Beide gehören bereits seit Jahren zu 100 Prozent zur Angst+Pfister Gruppe. Diese erfolgreiche Verbindung wird in Zukunft unter dem Dach einer neuen Marke verdeutlicht und weiter ausgebaut.

Sensor- und Power-Lösungen sind seit jeher ein integraler Bestandteil des Geschäfts der Angst+Pfister Gruppe. Das Angebot von Pewatron richtet sich dabei im Wesentlichen an den gleichen Kundenkreis. Gleichzeitig verstärkt sich ein Trend am Markt dass Elektronikfunktionen noch direkter in die Anwendungen der Kunden integriert werden sollen.

«Mit der neuen Marke «Angst+Pfister Sensors and Power» wollen wir die Bedeutung  von Sensorik und Leistungselektronik als Eckpfeiler unserer Wachstumsstrategie unterstreichen und unser starkes Engagement in diesem Bereich sogar noch intensivieren», sagt Thomas Röttinger, CEO von Pewatron. Zugleich wird die enge Kooperation zwischen dem Entwicklerteam der Angst+Pfister Gruppe und dem Product Engineering Team von Pewatron auch nach aussen deutlich sichtbarer. Aufbauend auf dem gebündelten Knowhow im Bereich Elastomer-basierter Materialien und Sensoren sollen dabei völlig neue Sensorik- Lösungen entstehen. «Sensing Materials werden endlich Realität», so Röttinger weiter.
 
Anfang 2021 wird eine Re-Branding- Kampagne starten, um die neue  Marke  bei Kunden, Lieferanten und anderen Beteiligten bekanntzumachen und einzuführen. Gleichzeitig soll der Bereich Sensors and Power in die neue Angst+Pfister Webseite integriert und ebenfalls am 1. März 2021 offiziell gelauncht werden. Abgesehen von der Änderung des Firmennamens und der Mail-Adressen bleiben alle weiteren Kontaktdaten zum Team von Angst+Pfister Sensors and Power erhalten. Weitere Informationen unter:

www.angst-pfister.com/de/gruppe/pewatron
www.pewatron.com/de/unternehmen/ueber-uns

 

«Mit der neuen Marke Angst+Pfister Sensors and Power wollen wir deren Bedeutung als Eckpfeiler unserer Wachstumsstrategie unterstreichen.»

Thomas Röttinger, CEO, Pewatron

 

Integration von Digitaltechnik vereinfacht die Anwendung von Magnetfeldsensoren erheblich
Neben den Dichtungskomponenten machen auch magnetoresistive Sensoren von NVE den Betrieb von Pneumatik und elektrischen Stellantrieben sicherer.
 

Die Smart Sensor Technologie  von  NVE  ist ein gelungenes Beispiel wie durch Vorwärtsintegration die Anwendung von magnetoresistiven  (MR)  Sensoren  in elektrischen Stellantrieben erheblich erleichtert werden kann.

Elektrische Stellantriebe oder Pneumatische Lösungen werden in anspruchsvollen, aber auch   sicherheitsrelevanten Anlagen als Antriebe für Linearzylinder, Klappenversteller, Dreh- oder auch Schwenkantriebe eingesetzt. Im Vordergrund dieser Anwendungen steht die Zuverlässigkeit der einzelnen verbauten Komponenten. Da es sich beim NVE Smart Sensor um ein elektronisches gegen Feuchte sensibles Produkt handelt, müssen diese Komponenten in einem Gehäuse durch die Wahl der richtigen Dichtungskomponenten vor Einbringung von Staub, Schmutz oder Feuchtigkeit entsprechend geschützt werden.

Bei diesen Antrieben wird über eine fest definierte Strecke gefahren. Die Erfassung der Weglänge oder die Erkennung der Annäherung erfolgt durch einen Sensor, der entweder neben oder entlang der Achse (z.B. am Endpunkt des Weges) positioniert ist. In vielen Fällen ist bereits die Achse selbst magnetisiert oder der Magnet sitzt am Ende der Achse.

Das Smart Magnetometer SM228 von NVE setzt genau hier an. Dieser neue Sensor integriert die zur Wandlung des erfassten Signales notwendigen diskreten Komponenten in ein winziges 2.5 x 2.5 mm Gehäuse. Die Verarbeitung des Signals erfolgt vor Ort und die Ergebnisse werden  durch die Standard Schnittstelle z.B. an einen Microcontroller übermittelt.

Die Vorteile solch einer integrierten Lösung liegen auf der Hand. Alle Komponenten sind gemeinsam auf den definierten Arbeitsbereich abgestimmt und entsprechend kalibriert. Über die vorhandene Schnittstelle kann der SM228 für Anwendungen auf spezifische Parameter programmiert werden. Die im SM228 eingesetzte TMR Technologie lässt drei Schalteigenschaften zu.

 

  • Bipolar: Der Sensor wird mit einem magnetischen Nordpol ein- und per Südpol ausgeschaltet
  • Unipolar: Ein magnetischer Nordpol wird beim Erreichen des Schwellwertes aktiviert und mit fallendem Magnetfeld deaktiviert.
  • Die dritte Option bietet eine Sicherheit gegenüber Eingriffen von außen. So kann der SM228 auf «seine» Schwellwerte programmiert und durch andere externe Stör-Magnetfelder (Einbruchsicherung z.B. Fenster, Türen) nicht mehr beeinflusst werden.

 

«Die neue Smart Sensorik wird das prognostizierte starke Wachstum des IoT erheblich vorantreiben.»

Harald Thomas, Product Manager Pewatron GmbH


 

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veröffentlicht: 03.02.2021, 10:53:00  von: Angst+Pfister Group